Onlinevideotheken liegen wieder voll im Trend

Die rasante Entwicklung des Internets hat es uns in vielen Bereichen einfacher gemacht. Zahlreiche Anbieter und Dienstleister sorgen über das globale Netzwerk dafür, dass wir immer günstigere Preise und noch bessere Angebote wahrnehmen können. Allen voran, die Unterhaltungsbrache, die Jahr für Jahr in rasantem Tempo zulegt und allerlei Dienstleistungen zu bieten hat. Gerade Onlinevideotheken scheinen wieder voll im Trend zu liegen und ermöglichen uns, schnell und unkompliziert Filme und Serien bequem aus dem heimischen Wohnzimmer aus anzusehen.

 

Schnell, einfach und diskret – warum Onlinevideotheken im Trend liegen

Natürlich hat es durchaus seine Vorzüge, sich die neuesten Filme zusammen mit Freunden im Kino anzusehen, doch der Trend hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker auf die Angebote des Internets bewegt. Nicht jeder scheint die neuesten Filme gerne in öffentlichen Kinos ansehen zu wollen, denn es hat auch seine Nachteile. Zum einen sitzt man stets mit Fremden Menschen im Vorführungssaal, wodurch man bestimmte private Themen mit Freunden nicht besprechen kann und zum anderen muss stets damit gerechnet werden, dass sich irgendein Störenfried im Raum befindet, der einem den ganzen Spaß am Film raubt. Am Schlimmsten sind die Zuschauer, die den Film bereits kennen und lautstark durch den ganzen Raum erklingen lassen, was als nächsten passieren wird.

Dies wollen sich viele Menschen nicht antun, insbesondere dann nicht, wenn es ein Film ist, den sie unbedingt sehen wollen. Onlinevideotheken scheinen diesbezüglich die perfekte Alternative zu sein, denn man kann sich die neuesten Filme auch ganz bequem zu Hause ansehen. Dabei müssen keinerlei Abstriche bei der Qualität gemacht werden, denn die meisten, renommierten Onlinevideotheken bieten ihren Kunden an, die Filme in verschiedenen Qualitätsstufen auszuleihen. „Pay per View“ heißt das neue Geschäftsmodell, welches bereits seit Jahren internationale Erfolge verzeichnet hat. Das Konzept funktioniert folgendermaßen: Man sucht sich einen Film aus, den man sich gerne „ausleihen“ möchte und legt diesen in den virtuellen Warenkorb. Natürlich muss es dabei nicht bei einem einzigen Film bleiben, sondern man kann unbegrenzt viele Filme leihen, um den perfekten Kinonachmittag mit Freunden zu planen. Der Film wird gegen Bezahlung zur Verfügung gestellt und man kann ihn sich für einen bestimmten Zeitraum so oft ansehen, wie man möchte.

Geliehene Filme zurückgeben — kein Problem

Der große Vorteil dabei ist, dass man die Filme nach dem Ansehen nicht wieder zurück bringen muss, sondern das System so weit automatisiert wurde, so dass man sich als Kunde lediglich auf eine Sache konzentrieren muss: Sich einen schönen Abend machen und den geliehenen Film ansehen. Wer noch die klassischen Vidoetheken kennt, der weiß dies zu schätzen: Oftmals musste man mehrere Kilometer mit dem Auto fahren, dann passierte es manchmal, dass die Videothek gerade zu hat oder der gewünschte Film gerade entliehen ist und ganz problematisch wurde es dann, wenn man den geliehenen Film nicht innerhalb der Fristen zurückbrachte, denn dann wurden zusätzliche Gebühren erhoben, wodurch das Filmvergnügen nicht mehr ganz so billig war. Natürlich waren die Kosten nicht gerade so hoch, dass man sich auf http://www.kredite-vergleich.net/ einen Kredit besorgen musste, doch die neue Welt der Onlinevideotheken ist deutlich günstiger und bequemer geworden, was wohl die zwei wichtigsten Gründe dafür sind, dass die Branche ein solch enormes Wachstum verzeichnet. 

Warum sind die meisten Casinofilme nicht realistisch?

Die Casinobranche ist bereits seit Jahrhunderten erfolgreich tätig und durch die rasante Entwicklung und Verbreitung des Internets, hat sich auch in diesem Bereich ein massives Wachstum verzeichnet. Auch in Hollywood wird das Thema Glücksspiel immer wieder aufgegriffen, entweder als Nebencharakteristik, wobei das Thema Spielsucht in diesem Fall meist dominiert, während es andererseits auch Filme gibt, bei denen Casinos und Glücksspiele im Mittelpunkt stehen. Doch die meisten dieser Filme sind äußerst unrealistisch dargestellt und dabei fragt man sich doch, warum sich Hollywood nicht dazu durchringen kann, einen realistischen Casinofilm zu produzieren?

 

Glücksspiel liefert enormes Potential für Filme

Zugegeben, es gab in den vergangenen Jahren durchaus sehenswerte Casinofilme, wie beispielsweise der gleichnamige Film „Casino“ mit Starbesetzung und überwiegend positiven Filmkritiken. Allerdings sind die meisten Hollywood-Produktionen nicht sonderlich realistisch dargestellt, denn auch bei diesem Thema steckt der Teufel meist im Details. Ein Paradebeispiel liefert einer der aktuelleren James Bond Verfilmungen „Casino Royale“. Während es dem Film an keinerlei „Action“ fehlte, konnten Pokerspieler bei den wetteifrigen Pokerspielen nur schmunzeln, denn die Realität sieht in der Regel ganz anders aus. Natürlich kann es vorkommen, dass ein enorm seltenes und starkes Blatt gegen ein noch stärkeres und selteneres Blatt verliert, doch dass solche Dinge am Laufenden Band passieren, liegt der Realität doch sehr fern.

 

Professionelles Glücksspiel nicht reif für Hollywood

Wer bereits einen Blick hinter die Kulissen werfen konnte und mit dem ein oder anderen professionellen Spieler in Kontakt gekommen ist, der wird wahrscheinlich wissen, dass die Sache in diesem Geschäft doch anders abläuft, wie es Hollywood dem Publikum gerne suggeriert. Das professionelle Spiel ist eigentlich nichts spannendes und aufregendes, sondern kann durchaus als langweilig betrachtet werden. Ob in einem normalen Casino oder bei einem Onlineanbieter, Spannung ist bei professionellen Spielern nicht wirklich in Sicht, denn hier gilt nur eines: Korrektes Spielen.

Ein Profi muss seine Spiele in aus auswendig kennen und die Mathematik bzw. die Wahrscheinlichkeitsrechnung spielt eine zentrale Rolle in diesem Bereich. Hätte man James Bond gesehen, wie er stundenlang die Wahrscheinlichkeiten diverser Pokerhände studiert und dabei eifrig die gesamte Mathematik in sich saugt, wäre der Film wohl nicht allzu gut bei den Besuchern angekommen. Die Filme Hollywoods sind in erster Linie dazu gedacht, die Besucher zu unterhalten, ihnen Action und Spannung zu liefern und ein Mathematiker ist in der Regel nicht der beste Repräsentant für solche Dinge. Während die einen sich beispielsweise bei http://www.eurokingcasino.de/progressive-spiele auf ihr Glück verlassen, machen sich andere eben die Mathematik zu Nutze.

Allerdings hat sich in den letzten Jahren ein gewisser Wechsel breit gemacht, denn die Thematik „realitätsnahes Kino“ scheint wieder verstärkt in den Vordergrund gerückt zu sein. Ein tolles Beispiel liefert der Film „All In“, mit Burt Reynolds, denn hier war Realität kein Fremdwort bei der Produktion. Natürlich mussten gewisse Techniken wie das „Lesen der Gegner“ etwas verstärkt in Szene gesetzt werden, so dass auch die Zuschauer wussten, um was es geht, die sich eigentlich nicht sonderlich gut mit Glücksspiel auskennen.

Wir werden sehen, was die Zukunft hinsichtlich der Verfilmung von Glücksspielthemen in Hollywood noch zu bieten hat, doch scheint es nicht schlecht zu stehen. Die modernen Blockbuster werden in vielerlei Hinsicht realistischer, ohne dabei allzu viele Abstriche bei den Aktionenlagen in Kauf nehmen zu müssen. Es wird wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis die Umsetzung von realistischen Glücksspielfilmen in den landesweiten Kinos zu sehen ist.