Serienkritik Sillicon Valley

Seit einiger Zeit sticht neben den bekannten Serienhighlights eine Serie ein wenig heraus: Sillicon Valley! Sillicon Valley ist eine Comedy aus dem Inneren der Tech-Blase. Der Alltag der Nerds verspricht einiges an Spannung und katapultiert uns in das Herz der Tech-Branche.

Ein junger Entwickler hat eine geniale Idee und gründet gemeinsam mit seinem Kumpel ein Start-up: Durch einen revolutionären Algorithmus zur Datenschrumpfung locken die Millionen. Eine spannende Konstellation über den Alltag der Nerds! In der Serie dreht sich alles um Richard Hendriks, einem genialen aber auch etwas verpeilten Programmierer. Sein Gegenpart ist der etwas introvertierte und unterhaltsame Erlich Bachmann, der sein Wohnzimmer aufstrebenden Entwicklern zur Verfügung stellt und in seiner Garage nebenbei Hanf anbaut.

Sillicon Valley ist eine Comedy aus dem Inneren der Tech-Blase. Durch glänzende Anspielungen auf die Großen Player der Tech-Branche, verpackt in Serienfirmen wie Hooli oder dem größenwahnsinnigen und etwas hyperintelligenten Peter Gregery, begeistert die Serie durch Witz und Eigenartigkeit.

 

Die Serie hat einen ganz individuellen eigenen Charme. Es macht besonders Spaß, das nerdige Leben zu verfolgen und lässt uns ein Teil der Welt unter den aufstrebenden Talente im Sillicon Valley werden. Gerade die schauspielerische Leistung ist klasse und der Stoff der Serie ist spannend, topaktuell sowie unterhaltsam. BD-Genius meint: Einfach mal reinschauen!